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Umsatzmodelle im Casino: Wie viel verdient man?

Die Frage, wie viel jemand im Casino verdienen kann, hängt stark von den Umsatzmodellen ab, die in Betracht gezogen werden müssen. Es ist wichtig zu verstehen, dass das Einkommen im Casino nicht nur auf der Gewinnsumme an sich beruht, sondern auch auf verschiedenen sol casino Faktoren wie dem Einsatzniveau, der Spieleranzahl und dem verwendeten Umsatzmodell selbst.

Einführung in die Umsatzmodelle

Die Casinobranche hat unterschiedliche Modelle entwickelt, um den Betrieb sicherzustellen. Einige dieser Modelle basieren auf festen Prozentsätzen der Einsätze oder des Gewinnes, während andere mit dynamischen Prozentsätzen arbeiten, die je nach Einsatzniveau und Spieleranzahl variieren. Zu den bekanntesten Umsatzmodellen gehören das Fixed-Rate-Model (FMR) und das Progressive-Betting-Modell.

Fixed-Rate-Modell (FRM)

Im FMR werden feste Prozentsätze vom Einsatzt total oder der Gewinnsumme abgezogen. Diese Modelle sind einfach zu verstehen und bieten eine klare Vorhersage für die Umsatzbeträge. Bei einem Einsatzbeispiel von 100 Euro im Casino könnten beispielsweise 10 Prozent des Betrags (also zehn Euro) vom Einsatzt total abgezogen werden.

Progressive Betting Modelle

Ein anderes wichtigeres Modell ist das Progressive-Betting-Modell. Dieses Modell basiert auf dynamischen Prozentsätzen, die je nach Einsatzniveau und Spieleranzahl variieren können. Je mehr Geld gespielt wird, desto höher werden bei einem erfolgreichen Spiel Gewinnsätze ausgezahlt oder neue Runden beginnen.

Ein Beispiel dafür könnte sein, dass 20% des Einsatzt total beim ersten Dreh abgezogen werden (also zwanzig Euro im Beispielszenario mit 100 Euro Einsatz). Die restlichen Prozentsätze würden dann weiter ausgezahlt oder neu vergeben. Einige Progressive-Betting-Systeme verwenden stattdessen progressive, höhere Einsatzschwellen.

Einsatzmodifikation und Spieleranzahl

Neben den Umsatzmodellen ist es auch wichtig zu beachten, dass im Casino sowohl der Einsatz als auch die Anzahl der Spieler eine wichtige Rolle spielen. Je mehr Menschen in einem Raum sitzen und dort Geld ausgeben oder verlieren können, desto höher wird das mögliche Einkommen des Casinobetreibers.

Je geringer jedoch der Gesamteinsatz pro Runde ist (was für Spieler ein Problem sein kann), umso niedriger werden die Prozentsätze abgezogen. Außerdem sind solche Systeme anfällig dafür, dass mehrere Teilnehmer sich gegenseitig auswählen und dadurch das Casino keinen größeren Gewinn einfahren kann.

Dynamische Umsatzmodelle

Ein weiteres Modell im Spiel ist der dynamische Einsatznachvergleich (DEMN), bei dem je nach Spielzeit, gewählter Slotmaschine oder kombiniertem Wert des Umsatzes (oder aber auch nur aufgrund von Runden und angebotenen Spielen) unterschiedliche Prozentsätze berechnet werden können.

Es ist wichtig zu betonen, dass verschiedene Online Casinos und landbasierte Anstalten immer noch ihre eigenen speziellen Geschäftsmodelle entwickelt haben und diese in regelmäßigen Abständen anpassen. Die Wiedergabe von Daten oder Prozentsätzen hat daher nur beispielhafte Relevanz.

Erfahrungen mit Umsatzmodellen

Neben den oben erwähnten Modellsvarianten existieren auch noch viele andere Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Insgesamt haben Casinos das Ziel, ihr Einkommen in einer Weise zu erhöhen, die sowohl für Spieler als auch Betreiber zugänglich ist und anziehend wirkt.

Es gibt jedoch einige Dinge zu beachten:

  • Gewinne beim Casino sind unvorhersehbar. Es könnte sein, dass man keine Summe oder kein bestimmtes Einkommen erreichen wird.
  • Der Einsatzbeitrag kann in einem Slot variieren – das bedeutet, dass der Bonus (eigentlich ein Prozentsatz) bei jedem Gewinn etwas verschieden ausfallt und oft viel kleiner ist als ursprünglich angenommen.

Schlussfolgerung

Ein wichtiger Aspekt im Casino betrifft die Umsatzmodelle, da diese das Einkommenspotenzial erheblich beeinflussen können. Zwar basiert es letztendlich immer auf der Gewinnsumme selbst und dem dazugehörigen Einsatzniveau. Jedoch zeigt sich stets wieder, dass im Casino mehr Geld als beim Glücksspiel gespielt werden kann.

Vereinfacht lässt man das Problem dann oft in Prozentsätzen darstellen (das bekannteste Beispiel wäre ein Prozentsatz von 90% vom Einsatzt). Das ist auch nicht falsch. Beim ersten Spiel wird zum Beispiel 100 Euro mit einem Gewinnanteil abgezogen, der vielleicht 20% beträgt und in dieser Summe entspricht.

Auch wenn man als Spieler an sich nie viel Geld gewinnt (und das tatsächlich nur ein Teil ist von dem, was im Casino passieren kann), zeigt die Umsatzformel immer wieder deutlicher auf, dass Gewinner (oder eher Spieler mit großen Gewinnmöglichkeiten) häufiger sind.

Das Problem hierbei ist jedoch nicht nur darin bestehen zu lassen, wie viel Geld man überhaupt gewonnen hat – sondern auch, in welcher Weise oder mit welchen Chancen dabei vorgegangen wurde.

Diese Betrachtung zeigt im Wesentlichen an, dass für die Frage nach den Umsatzmodellen und dem Verdienst eines Casinos verschiedene Faktoren wie Spielernummern, Einsatzt total sowie verwendete Prozentsätze (also das genaue Modell) eine große Rolle spielen.

Das Casino selbst arbeitet mit verschiedenen Geschäftsmodellen. Sie zielen darauf ab, ihr Geldertrag zu maximieren. Dies kann z.B. dadurch erfolgen, dass Gewinnersatz pro Runde niedrig ist oder aber auch bei sehr hoher Spielzahl (insbesondere bei Slot).